Die private Krankenversicherung ist Träger von medizinischen
Innovationen und Wachstumsmotor für die Gesundheitsbranche.
Die private Krankenversicherung PKV ist Träger von Innovationen im Gesundheitswesen. Wenn der Gemeinsame Bundesausschuss heute neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in den Leistungskatalog der GKV aufnimmt, sind diese häufig bereits jahrelang bei PKV-Versicherten angewandt und erstattet worden. Denn viele medinzische Innovationen von der Pharmakologie über die Verfahrenstechnik bis hin zur Medizintechnik werden zunächst bei PKV-Versicherten eingeführt. Eine starke private Krankenversicherung ( PKV ) sorgt für eine Beschleunigung der Innovation.
Die private Krankenversicherung ist solidarisch
Privatpatienten tragen überproportional zu Finanzierung des Gesundheitswesens bei, weil sie für viele medizinische Leistungen höhere Preise und Honorare zahlen. Insgesamt über 9,5 Mrd. € wurden so zum Nutzen einer qualitativ hochwertigen und flächendeckenden Versorgung dem Gesundheitswesen in 2004 zusätzlich zur Verfügung gestellt. Der Betrag steigt von Jahr zu Jahr stark an.
Eine starke private Krankenversicherung PKV verhindert eine Zweiklassen- und eine Wartelistenmedizin. Zahlreiche ausländische Beispiele zeigen, dass sich ohne PKV ein Grauer Markt für Arzt- und Krankenhausleistungen, die über die staatliche Einheitsversorgung hinausgehen, für Privatzahler etabliert. Dagegen sichert die PKV in Deutschland gemeinsam mit der GKV ein qualitativ hochwertiges Versorgungssystem für alle Versicherten.
Die private Krankenversicherung versichert keineswegs nur Reiche
Entgegen einer weit verbreiteten Legende sind die zahlungskräftigen "Reichen" - die es im übrigen ebenso in der GKV gibt - in der PKV eindeutig in der Minderheit. Nur ein Achtel der Privatversicherten sind Angestellte, die in der GKV den Höchstbeitrag zu zahlen hätten. Die Hälfte der über 8,3 Millionen Vollversicherten sind Beamte und deren Familienangehörigen - darunter der einfache und mittlere Dienst mit Duchschnittseinkommen von 2000 bis 2300 Euro brutto. Sehr heterogen ist die Lage bei den Selbständigen, deren Durchschnittseinkommen ebenfalls deutlich unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Ca. 71 Prozent aller Privatversicherten liegen mit ihrem Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Und diese gar nicht "besserverdienenden" Personenkreise müssen - anders als in der GKV - auch für ihre Familienangehörigen Versicherungsbeiträge zahlen!
Die PKV steht für Pluralität statt für Staatsmedizin.
Eine zunehmend staatlich gesteuerte GKV braucht ein liberales Wettbewerbspendant, denn der Wettbewerb zwischen den beiden Systemen bedeutet auch das Vorantreiben besserer Lösungen. Ohne die private Krankenversicherung würde dem deutschen Gesundheitssystem ein entscheidender Impulsgeber für eine bessere Versorgung der Versicherten fehlen.
» Zurück zur PKV - private Krankenversicherung
Die private Krankenversicherung PKV ist Träger von Innovationen im Gesundheitswesen. Wenn der Gemeinsame Bundesausschuss heute neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in den Leistungskatalog der GKV aufnimmt, sind diese häufig bereits jahrelang bei PKV-Versicherten angewandt und erstattet worden. Denn viele medinzische Innovationen von der Pharmakologie über die Verfahrenstechnik bis hin zur Medizintechnik werden zunächst bei PKV-Versicherten eingeführt. Eine starke private Krankenversicherung ( PKV ) sorgt für eine Beschleunigung der Innovation.
Die private Krankenversicherung ist solidarisch
Privatpatienten tragen überproportional zu Finanzierung des Gesundheitswesens bei, weil sie für viele medizinische Leistungen höhere Preise und Honorare zahlen. Insgesamt über 9,5 Mrd. € wurden so zum Nutzen einer qualitativ hochwertigen und flächendeckenden Versorgung dem Gesundheitswesen in 2004 zusätzlich zur Verfügung gestellt. Der Betrag steigt von Jahr zu Jahr stark an.
Eine starke private Krankenversicherung PKV verhindert eine Zweiklassen- und eine Wartelistenmedizin. Zahlreiche ausländische Beispiele zeigen, dass sich ohne PKV ein Grauer Markt für Arzt- und Krankenhausleistungen, die über die staatliche Einheitsversorgung hinausgehen, für Privatzahler etabliert. Dagegen sichert die PKV in Deutschland gemeinsam mit der GKV ein qualitativ hochwertiges Versorgungssystem für alle Versicherten.
Die private Krankenversicherung versichert keineswegs nur Reiche
Entgegen einer weit verbreiteten Legende sind die zahlungskräftigen "Reichen" - die es im übrigen ebenso in der GKV gibt - in der PKV eindeutig in der Minderheit. Nur ein Achtel der Privatversicherten sind Angestellte, die in der GKV den Höchstbeitrag zu zahlen hätten. Die Hälfte der über 8,3 Millionen Vollversicherten sind Beamte und deren Familienangehörigen - darunter der einfache und mittlere Dienst mit Duchschnittseinkommen von 2000 bis 2300 Euro brutto. Sehr heterogen ist die Lage bei den Selbständigen, deren Durchschnittseinkommen ebenfalls deutlich unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Ca. 71 Prozent aller Privatversicherten liegen mit ihrem Einkommen unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Und diese gar nicht "besserverdienenden" Personenkreise müssen - anders als in der GKV - auch für ihre Familienangehörigen Versicherungsbeiträge zahlen!
Die PKV steht für Pluralität statt für Staatsmedizin.
Eine zunehmend staatlich gesteuerte GKV braucht ein liberales Wettbewerbspendant, denn der Wettbewerb zwischen den beiden Systemen bedeutet auch das Vorantreiben besserer Lösungen. Ohne die private Krankenversicherung würde dem deutschen Gesundheitssystem ein entscheidender Impulsgeber für eine bessere Versorgung der Versicherten fehlen.
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