Beamte Krankenversicherung
Was ist ein Beamte? Unter dieser Bezeichnung versteht man die Tätigkeit, die ein Mensch für
- finanzielle oder
- herkömmliche Gegenleistungen oder
- im Dienste Dritter regelmäßig erbringt bzw. für die er ausgebildet, erzogen oder berufen ist. Die Fähigkeiten und Kenntnisse, die in einem Beruf benötigt werden, werden also durch Ausbildung, durch Praxis oder durch Zuschreibung erworben.
Die meisten Berufe sind das Ergebnis fortschreitender Differenzierung der Arbeit. Sie verfügen also über Jahrhunderte lange Traditionen, da viele von der Gesellschaft gewünschten Leistungen im Wesentlichen konstant sind.
Welche Dienstleistungen gehören zur Beamte Belichtungstabellen?
Grundgehalt, Zuschüsse zum Grundgehalt für Professoren an Hochschulen, Familienzuschüsses, Zulagen, Vergütungen und Auslandsbeziehungen.
Zur Besoldung gehören ferner folgende sonstige Dienstbezüge: Anwärterbezüge, jährliche Sonderzuwendungen, vermögenswirksame Leistungen und jährliches Urlaubsgeld.
Die Leistungen bei den gesetzlichen Krankenversicherungen sind gesetzlich normiert. Dies gilt für Beamten genauso wie für andere Personen. Deutliche Unterschiede gibt es jedoch bei den Beiträgen der Beamtenkrankenkassen. Für Beamte ist die private Krankenversicherung fast schon obligatorisch. Bei der Privaten müssen nur die fehlenden Prozente an Krankenversicherungsschutz versichert werden. Bei der Gesetzlichen würde der volle Beitrag fällig werden. Zu der dienstlichen Beihilfe erhalten Beamte Zuschüsse zu den Krankheitskosten. Die Höhe der jeweiligen Zuschüsse sind entweder Personen- oder familienstandsbezogen sowie je nach Bundesland verschieden.
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